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Aktuelles

Aktuelles vom 29.03.2020 

Den aktuellen Elternbrief, sowie die Anmeldung für die Notbetreuung und Schreiben vom staatlichen Schulamt finden Sie hier.

Außerdem gibt es neues auf Bonnies Blog.

 

Schulsozialarbeit

Falls Sie aufgrund der aktuellen Situation die Schulsozialarbeit bei dringenden Beratungsbedarf telefonisch oder per Mail nicht erreichen können, finden Sie unter "Schulsozialarbeit" Telefonnummern von Beratungsstellen.

 

Neu 24.03.2020: 

Es gibt einen neuen Elternbrief.

Außerdem: So geht's Schulhund Bonnie im Homeoffice. Erfahre es hier

 

 

Anmeldung für die Notbetreuung ab dem 22.03.

Das Anmeldeformular wurde aktualisiert. Hier können Sie es herunterladen.

 

Update Schulschließung und Notbetreuung, 21.03.2020

Den aktuellen Elternbrief, das Anmeldeformular für die Notbetreuung und die Information des Gesundheitsamtes finden Sie unter Elterninformationen.

 

Erreichbarkeit der Sekretariats und der Schulleitung weiterhin täglich von 8 – 12 Uhr, auch in der Zeit vom 23.3. – 3.4.2020, telefonisch (Tel. 06158 72467) oder per Mail unter

riedstadt@gs-wolfskehlen.itis-gg.de

  

Wichtige Information zur unterrichtsfreien Zeit

Neue Änderung: 15.03.2020

Informationen für den kommenden Montag und die Notbetreuung in der unterrichtsfreien Zeit finden Sie im aktuellen Elternbrief.

Weitere Fragen können in der Telefonsprechstunde geklärt werden (siehe Elternbrief vom 14.03).

 

 

GSW ist bis zum 19.04. unterrichtsfrei

Aktuelle Informationen zum Unterrichtsausfall zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus finden Sie unter "Elterninformationen" (hier).

 

Einschulung 2020/21

Alle Termine zur Einschulung für das Schuljahr 2020/21 finden Sie hier.

 

Neuer Vorstand im Förderverein

Mehr dazu gibt's im aktuellen Elternbrief vom 18.02.2020.

  

Aktion zu Fuß zur Schule

Vom 16.09. bis zum 27.09. heißt es bei uns: Zu Fuß zur Schule. Wir nehmen an den Aktionstagen teil und sammeln fleißig Füße.

 

Neue Bilder und Elternbriefe

zum Beispiel von unserem Herbstbasar finden sich in der Bildergalerie.

 

Anmeldung Ferienbetreuung

Die Anmeldung für die Ferienbetreuung (Herbst- und Winterferien) finden Sie online hier.

 

Willkommen im neuen Schuljahr

Die GSW begrüßt alle Schüler und Eltern im neuen Schuljahr. Besonders natürlich unsere neuen Erstklässler und ihre Familien. 

Der Terminkalender wurde aktualisiert.

 

Fotos und Berichte

Es war viel los an der GSW. Berichte finden Sie hier.

 

Neue Infos

 … zur Projektwoche Zirkus und unserem aktualisierten 4-Jahres-Planer finden Sie unter: Elterninformationen.

  

Alles zum Schulstart 

Heute findet der erste Informationsabend für die Eltern der zukünftigen Erstklässler in der GSW statt. Alle wichtigen Infos zum Schulstart finden Sier hier.

 

 

Elterninformation Läuse

vom 09.03.2018 finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Eltern!

 

--> hier geht's zu Bonnies Blog.

 

Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Göbel hat bereits 2017 mit Ihrer inzwischen 2,5-jährigen Golden Retriever-Hündin Bonnie sehr erfolgreich die Therapiehunde-Ausbildung abgeschlossen. Bonnie „arbeitet“ bereits als Besuchshund in einer Demenzgruppe in Darmstadt und hat dort ihr positives Wesen und ihre Freude am Kontakt mit Menschen bewiesen.

Darüber hinaus kennt sie dadurch Situationen, in denen plötzlicher Lärm oder ungeschickte Berührungen auftreten können. Bonnie und Frau Göbel haben das Praxisseminar I zu „SchnauzenWelt geht in die Schule“, eine Grundlagenveranstaltung mit Informationen zum Schulhunde-Einsatz, besucht. Es wurden sowohl theoretische Grundlagen zur hundegestützten Pädagogik geboten als auch praktische Tipps und Tricks vermittelt.

 

Bonnie kam mit 9 Wochen in Frau Göbels Familie und ist dort mit Kindern im Grundschulalter aufgewachsen. Bonnie ist Menschen und Tieren gegenüber ausgesprochen offen und freundlich. Sie zeichnet sich besonders durch ihre gelassene und ruhige Art aus. Selbst in Stresssituationen und bei Bedrängnis reagiert Bonnie sehr defensiv, was ihr niedriges Aggressionspotenzial und ihre große innere Sicherheit deutlich macht.

 

Nun darf Bonnie auch bei uns als „Kollegin“ beginnen. Alle notwendigen Genehmigungen des Schulträgers und des Schulamts sowie alle Gesundheitszeugnisse liegen vor. Die Gesamtkonferenz und die Schulkonferenz haben unserem Konzept „Schulhund“ zugestimmt.

 

Nun darf ich Sie über dieses neue Konzept an unserer Schule informieren.

 

Sollte Ihr Kind eine Hundehaarallergie haben, lassen Sie uns dies bitte umgehend wissen (siehe dazu Elternbrief mit Rückmeldungsabschnitt).

 

  • Bonnie wird zunächst an einem Tag der Woche mit Frau Göbel unsere Schule besuchen.
  • Bonnie hat eine eigenes „Häuschen“ (Hundekennel) in Frau Göbels Büro. Dort liegt Bonnie, wenn Sie nicht mit Frau Göbel im Einsatz ist.
  • Frau Göbel wird mit Bonnie in den Klassen arbeiten oder ggf. auch in Kleingruppen.
  • Regeln über den Umgang mit Bonnie sollen einen stressfreien Schulvormittag für alle Beteiligten gewährleisten. Diese werden deshalb vor dem ersten Einsatz mit Frau Göbel und mir mit allen Schülerinnen und Schülern eingehend besprochen und dann eingeübt.
  • In den Klassenräumen befinden sich Waschmöglichkeiten, die nach dem persönlichen Kontakt zum Hund genutzt werden.
  • Wenn Kinder den Hund gefüttert haben, waschen sie sich hinterher die Hände.
  • Die Schulmensa sowie die Toiletten werden nicht von dem Hund betreten.
  • An „Hundetagen“ wird die Anwesenheit von Bonnie durch ein Schild an der Klassenzimmertür bzw. am Büro der Schulsozialarbeit deutlich gekennzeichnet.

 

Warum ein Schulhund?

 

Die Interaktion mit einem Tier und dessen positives „Feedback“ darauf hat eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden und das eigene Selbstkonzept von Menschen.

„Tiergestützte Pädagogik hat u.a. das Ziel, Menschen dabei zu unterstützen, Empathie, ein positives Selbsterleben sowie Selbstvertrauen zu entwickeln bzw. zu stärken.“

Tiergestützte Pädagogik in der Sozialen Arbeit mit Kindern hat positive Effekte und unterstützt Kompetenzerweiterungen in vielen Bereichen: Das Lernen mit Tieren (Hunden) ist eine besondere Form des sozialen Lernens – Sozialpartner Hund! –, deren positive Wirkeffekte bereits in diversen Studien belegt wurden.

 

1. Förderung emotional-sozialer Kompetenzen

  • ein positives Selbstwertgefühl und Selbstkonzept der Schülerinnen und Schüler aufbauen
  • Hunde ermutigen und stärken das Selbstvertrauen
  • Die bedingungslose Annahme eines Hundes macht stark. Bedürfnisse der Kinder nach Anerkennung, Nähe, Geborgenheit und das Gefühl, von einem anderen Lebewesen gemocht zu werden, werden erfüllt.
  • die sozialen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler fördern
  • Entwicklung bzw. Stärkung von Empathie/ Rücksichtnahme und Verantwortungsbereitschaft
  • für eine gelingende Lernatmosphäre während des Sozialen Lernens sorgen
  • den Schülerinnen und Schülern einen Umgang mit Lebewesen/Tieren näherbringen
  • Ein Schulhund fördert die Gemeinschaft: Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Kinder durch „soziale Katalysatoren“ (Hund) leichter mit anderen Kindern Kontakte knüpfen. Besonders in sich gekehrte Kinder bringen sich in Klassen mit Hund aktiver in das soziale Geschehen ein. Soziale Beziehung und gemeinsame Aktivitäten der Schüler nehmen in der Häufigkeit zu.

 

2. Förderung der Kommunikation und Wahrnehmung

 

  • Hunde fördern unsere Sensibilität Kindliche Heimtierhalter erzielen bessere Leistungen in der nonverbalen Kommunikation als Gleichaltrige, die kein Haustier besitzen. Besonders eine Partnerschaft mit einem Hund sensibilisiert auch für den Umgang mit Mitmenschen. Da der Vierbeiner lediglich nonverbale Sprachanteile umsetzen kann, muss man sich auf das tierische Gegenüber einstellen. Gerade verhaltensauffällige Kinder treten oft rücksichtslos oder/und unbeherrscht auf.
  • Dadurch erleben viele zu selten, dass liebevolles Verhalten positive Reaktionen hervorruft. Durch die Interaktion mit dem Hund werden die eigenen Möglichkeiten zur Empathie trainiert.

 

3. Förderung motorischer kognitiver, sprachlicher und mathematischer Kompetenzen

 

  • Verbesserung der Lernatmosphäre: Studien zeigen, dass bei z.B. gedrückter Atmosphäre ein Tier negative Gedanken unterbrechen kann, indem es die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Schüler sind für den Hund gerne leiser und dadurch konzentrierter.

 

4. Fachgerechter Umgang mit Hunden

 

  • Mit der Zeit bekommen die Schüler ein Gespür für die Bedürfnisse des Schulhundes und lernen die Körpersprache exemplarisch kennen. Ihr Wissen über den Schulhund können die Kinder auf andere Hunde übertragen. So können Ängste abgebaut und eventuelle Beißunfälle in der Öffentlichkeit verhindert werden.

 

 

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie gerne Frau Göbel oder mich. Gerne können Sie auch nach vorheriger Anmeldung Bonnie kennenlernen.

 

Mit freundlichen Grüßen und Wau-Wau

 

Schulleiterin